Schlehen Chutney

Schlehen Chutney Schlehen-ChutneySchlehen-Chutney zu Käse
Zutaten
300 g Schlehenmus (eingefroren) • 75 g Zwiebeln • 100 g getrocknete Pflaumen
• 1 EL Olivenöl • 1 TL Salz • 1 Prise Cayennepfeffer • 80 g Honig • 10 g Ingwer, frisch
• 1/2 TL Kardamom • 4 EL Rotwein • 2 EL Rotweinessig
Zubereitung
Getrocknete Pflaumen einige Stunden in Wasser aufweichen, so dass sie schön aufgehen, dann klein schneiden.
Zwiebeln hacken und im Olivenöl anbraten, dann Schlehenmus und klein geschnittene Pflaumen zugeben. Auf kleiner Flamme unter gelegentlichem Rühren einkochen.
Mit Salz, Cayennepfeffer, Honig, geriebenem Ingwer, Kardamom, Rotwein und Rotweinessig abschmecken.
Passt gut zu Käse.

Celia Nentwigs Tipp:
Für das Chutney stelle ich immer Schlehenmus auf Vorrat her. Dafür friere ich die Schlehen mehrere Wochen ein, dann koche ich sie in Apfelsaft weich und passiere sie
durch ein Sieb oder durch die „Flotte Lotte“. Die Menge, die nicht direkt verbraucht wird, friere ich portionsweise ein.

Was gibt es Schöneres, als nach einem leckeren Essen den Abend mit Schlehen-Chutney und Käse bei einem Glas Rotwein ausklingen zu lassen!

Chutney Schlehen

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Erdkammer-Sirup vom Spitzwegerich

Erdkammer Sirup SpitzwegerichAls Tipp für das kommende Jahr!
Spätherbst und Winter sind Jahreszeiten, da kann ich leider nicht viel zum Thema Wildpflanzen vorstellen, das man sofort umsetzen kann.
Gerne greife ich deshalb auf die tollen Rezepte zurück, die Celia Nentwig in ihren beiden Büchern vorstellt.
Auch wenn es viele der Wildpflanzen momentan nicht mehr gibt, so kann man sich doch das eine oder andere Rezept für das kommende Jahr vormerken.

Spitzwegerich und einige andere Wildpflanzen gibt es zwar noch, aber die frischen Pflänzlein, die dann im Frühling sprießen, sind viel gesünder und  voller Wirkstoffe.

Aus dem Buch Wildpflanzen von Celia Nentwig heute was ganz Besonderes:

ERDKAMMER-SIRUP
für Spitzwegerich-Sekt
Hiermit verblüffe ich meine Gäste. Der Sirup ruht 8 bis 10 Wochen bei gleichbleibender Temperatur in den Tiefen meines Gartens, dann ist seine Reifezeit erreicht und kann ausgegraben werden. Jetzt ist sein großer Auftritt: aufgegossen mit Sekt – eine wahre Köstlichkeit!
Zutaten (für 500 ml Gefäß)
500 g Honig • zwei gute Handvoll junge Blätter vom Spitzwegerich
Zubereitung
Spitzwegerich waschen, trocken schleudern und quer zu den Blattnerven klein schneiden. Spitzwegerich und Honig im Wechsel in das Gefäß schichten. Mit Spitzwegerich beginnen, mit Honig enden und darauf achten, dass die oberste Schicht vom Spitzwegerich mit Honig bedeckt ist. Das Gefäß verschließen, zum Schutz in eine Plastiktüte geben und wenigstens 50 cm tief eingraben. 8 bis 10 Wochen ruhen lassen. Ausgraben, durch ein Sieb geben und in dunkle Flaschen abfüllen.

SpitzwegerichsirupSekt mit Sirup

Reni’s Kreation – Rosa Springkraut, Roter Mangold, Ringelbete, Räuchertofu

Impatiens glandulifera WildpflanzeDer hübsche Becher ist von der Firma Rice
Es gibt davon noch weitere schöne Exemplare ;.)

virginia43_pixelio.de

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Wildpflanzen SpringkrautRote Ringelbete

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Springkraut Samen Wildkräuter Wildpflanzen Springkraut SamenRoter Mangold mit rote Bete Chips und Springkrautsamen

Zwei kleine gestreifte Rote Bete (vom Markt)
Roter Mangold (vom Markt)
Geräucherter Tofu (Bioladen)
1 Chili
Springkrautsamen
Ahornsirup
Mandelmus (Reformhaus)
Olivenöl
Tomatenmark
Salz, Pfeffer
Galgant (Bioladen)
Bertram (Bioladen)
Sherry

Die Rote Bete schälen und in dünne Scheiben hobeln. In wenig Olivenöl anbraten bis sie kross werden und auf einem Blatt Küchenrolle trocknen lassen.

Die Mangoldstiele waschen, in Stücke schneiden und in Olivenöl anbraten. Mit etwas Sherry ablöschen und knackig dünsten. Nach 5 Minuten eine klein gehackte Chili (meine war nicht sehr scharf) zugeben. Einen Teelöffel Mandelmus mit einer kleinen Tasse Wasser oder Gemüsebrühe zugeben und solange rühren, bis sich das Mandelmus auflöst. Mit einem Teelöffel Ahornsirup abschmecken.

Die Blätter des Mangolds und der roten Bete waschen und klein schneiden. In Olivenöl andünsten, ebenfalls mit einem Schuss Sherry ablöschen, mit Muskat, Salz und Pfeffer würzen. Mit einem Teelöffel Ahornsirup, je einer Prise Galgant und Bertram abschmecken.

Tofuscheiben in Öl anbraten, einen Klecks Tomatenmark zugeben, mit Wasser ablöschen, verrühren und einkochen lassen.

Die Springkrautsamen in wenig Olivenöl kurz anrösten und darauf achten, dass sie nicht aus der Pfanne springen.

Galgant ist die Wurzel eines Ingwergewächses. Er schmeckt leicht pfeffrig und lässt sich wie Ingwer verwenden. Er wirkt Appetitanregend und fördert die Magensaftproduktion.

Bertram wirkt verdauungsfördernd und reinigend. Für Hildegard von Bingen waren die beiden die fast wichtigsten Gewürze als gut für Gesunde und Kranke empfohlen.

Das Indische Springkraut wächst in der Nähe von Wasser und wird als Unkraut angesehen. Will man an die Samen kommen, muss man schnell sein, denn bei kleinster Berührung springen die Kapseln auf und schleudern die Samen in alle Himmelsrichtungen. Nur die schwarzen und braunen Samen schmecken, die weißen sollte man nicht essen.
Reni

Ebereschen-Birnen-Gelee

Wildpflanze Eberesche

Ebereschenbeeren

EBERESCHEN-BIRNEN-GELEE

Zutaten
1 kg Ebereschenbeeren (Vogelbeeren)
• 1 kg reife Birnen
(’Williams‘ oder ’Conference‘)
• 4 EL Zitronensaft •
1 Vanilleschote
• 1 kg Gelierzucker 1:1
Zubereitung
Vogelbeeren waschen und gut abtropfen lassen und wenigstens
für eine Nacht einfrieren. Beeren sorgfältig von den Stielen pflücken. Birnen waschen, vierteln und mit Schale
und Kerngehäuse in Scheiben schneiden. Die Früchte mit dem Zitronensaft in ca. einer Stunde im geschlossenen Topf gut weichkochen. Ein großes Sieb mit einem feuchten Tuch auslegen und die Fruchtmasse hineinfüllen. Am besten über Nacht abtropfen lassen,
dann wird das Gelee schön klar. Alternativ das Tuch mit der Fruchtmasse auspressen, dann wird das Gelee etwas trüb.
1 Liter Fruchtsaft abmessen und mit ausgekratztem Vanillemark, Vanilleschote und Gelierzucker bei starker Hitze unter Rühren zum Kochen bringen. 4 Minuten sprudelnd kochen lassen und ständig weiterrühren, vom Herd nehmen und die Vanilleschote herausnehmen. Direkt in vorbereitete Schraubgläser füllen und fest verschließen.
Tipp:
Das Gelee passt besonders gut zu Leberpastete, Wild-Paté
und aromatischem Käse.
Tipp:
Normale Ebereschen verlieren ihre Bitterkeit erst nach
wenigstens drei Monaten im Gefrierschrank!

Ebereschen Beeren MarmeladeEbereschen Birnen Geleegesammelte Ebereschen BeerenINFORMATIONEN ZUR EBERESCHE von Celia Nentwig:

Eberesche, Vogelbeere, Rosengewächse
Sorbus aucuparia, Rosaceae

Hartnäckig hält sich die Mär, Vogelbeeren seien giftig. Die Beeren enthalten bitter schmeckende Parasorbinsäure, die dosisabhängig zu Magenproblemen führen kann, aber durch Frosteinwirkung, Trocknen und Kochen abgebaut wird. Zum Glück enthalten bestimmte Kultursorten, vor allem die Mährische Vogelbeere (Sorbus aucuparia var. moravica), deutlich weniger dieses Inhaltsstoffes. Deshalb suche ich nach Bäumen mit
größeren Beeren, die beim Probieren eher süß und weniger bitter schmecken.
Generell
Pflanze: bis 15 m, selten höher werdenden, strauchig oder als Baum wachsend. Blätter: bis 20 cm lang und 11 cm breit, wechselständig, unpaarig gefiedert mit 11 bis 19 länglichen, scharf gezähnten Fiederblättchen mit grüner Blattober- und graugrüner
behaarter -unterseite. Blüte: Mai bis Juni, 10 mm groß, weiß bis cremeweiß, bis zu 200 Einzelblüten in einer filzigbehaarten Schirmrispe. Früchte: August bis November, ca. 1 cm
im Durchmesser, kugelig, apfelähnlich, leuchten rot-orange.
Verbreitung: fast in ganz Europa vorkommend, besiedelt Brachflächen, Hecken, Wälder, Gärten.
Verwendung und Geschmack
Vogelbeeren enthalten viel Vitamin C, die wilden Sorten auch die bitter schmeckende Parasorbinsäure. Diese baut sich durch Frosteinwirkung ab, dafür legt man die Früchte für wenigstens drei Monate oder länger ins Gefrierfach – je länger sie eingefroren sind, um so milder werden sie. Besser ist es jedoch, wenn vorhanden, von kultivierten, wie der Mährischen Vogelbeere (Sorbus aucuparia var. moravica) zu ernten. Die Blüten mit ihrem
sauren, mandeligen Geschmack finden im Mai und Juni geerntet als Gewürz in Süßspeisen oder als Teeaufguss Verwendung.
Die sauer bitteren Früchte ab Herbst erstmal einfrieren. Später lassen sie sich zu köstlichem Mus, zu süßlichen Marmeladen bzw. Gelees oder pikanten Chutneys und Soßen verkochen.
Getrocknet bereichern sie Müslis, Brot, Kompott, Kuchen, Süßspeisen und dienen als Dekoration. Die Früchte sollten nicht in größeren Mengen roh verzehrt werden, dies kann zu Durchfall und Erbrechen führen – der herbe, gallebittere Geschmack hindert
in der Regel daran.
Sammelort und Erkennungsmerkmale
Die Eberesche ist recht anspruchslos und findet sich in Hecken, Parks, an Wegen, Waldrändern oder auf Lichtungen. Im Herbst bis in den Winter hinein verraten uns die leuchtend orangeroten, hängenden Fruchtstände die Standorte der Eberesche. Je
größer die einzelnen Beeren sind und umso weniger die einzelnen Fiederblätter gezähnt sind, umso eher ist es eine kultivierte Eberesche mit sauer-süßen Früchten. Vögel, besonders Amseln und Drosseln, schätzen die kleinen, apfelähnlichen Früchte als
Nahrung und verbreiten so ihre Samen, wie es der Name Vogelbeere schon vermuten lässt. Verwechseln kann man die einzelnen Arten nur untereinander, die jedoch alle verarbeitet werden können.
Wenn man erstmal den richtigen Baum gefunden hat, ist ein kleines Körbchen schnell gesammelt.
Im späten Frühjahr blüht die Eberesche weiß mit bis zu 15 cm breiten Schirmrispen.
Den meisten Menschen fällt der Baum durch seine schönen, leuchtenden,
orange-roten Früchte auf.
Aus dem Buch „Meine neuen Wildpflanzen-Rezepte“ von Celia Nentwig.

 

Schlehen-Likör

Wildpflanze Schlehe

Jetzt ist die beste Zeit, Schlehen zu sammeln.
Heute stelle ich hier einen Likör aus dem Buch „Meine neuen Wildpflanzen-Rezepte
von Celia Nentwig vor:
Ein Zitat aus dem Buch:
Am liebsten genieße ich den Likör pur. Es gibt andere Rezepte mit Zimt,
Vanille und Rosinen, die ebenfalls gut munden, aber den typischen Schlehengeschmack
überdecken.

SCHLEHENLIKÖR
Zutaten
200 g Schlehen (frisch oder gefroren) • 100 g Kandis • 700 ml Korn 32 vol.%
Zubereitung
Schlehen waschen, trocknen und mit Kandis und Korn in eine Flasche geben.
Mindestens 2 Monate ziehen lassen. Entweder abfiltern und in kleine Flaschen
füllen, oder auf der Schlehe verbrauchen.
Je länger der feuerrote Likör steht, umso mehr Aromen entfalten sich – auch
nach dem Abfiltern.
Mein Tipp:
Die Likörfrüchte sammle ich in Flaschen. Wenn genug zusammen gekommen
sind, stelle ich daraus eine beschwipste Wildfruchtmarmelade her. Dafür nehme
ich etwa 2/3 beschwipste Früchte und 1/3 Pflaumen, Äpfel oder Birnen, sonst
wird es zu alkoholisch. Dann ganz normal wie eine Marmelade kochen und in
Gläser abfüllen. Lassen Sie sich überraschen, je nach den Zutaten, schmeckt
jede Herstellungscharge anders.

Schlehenlikör WildpflanzenSchlehenlikör Wildpflanze

Es gibt eine Buch-Gewinnerin!

GANZ GANZ LIEBEN DANK AN ALLE, DIE SO HERZLICH ZUM BLOGGEBURTSTAG GRATULIERT HABEN!!!
Ich hab mich sehr über die vielen, lieben Kommentare gefreut.

Das Buch „Meine neuen Wildpflanzen-Rezepte“ hat gewonnen:

Madameflamusse vom Blog Wollerausch!

Ich gratuliere recht herzlich und wünsche dir viel Freude mit dem Buch. Vielleicht hast du ja neben deiner Handarbeit auch mal Lust etwas daraus nachzukochen und in deinen Blog zu stellen. 😀
Lieben Gruß, Reni

Verlosung GewinnerinGewinnerin Verlosung

Wir haben Geburtstag!

Hallo ihr Lieben!

Heute ist es soweit! Ich feiere gemeinsam mit Euch meinen ersten
BLOGGEBURTSTAG und dafür gibt es ein Give Away!
Für all die Leser des Wildpflanzen-Blogs, für die herzlichen Kommentare und für´s immer wieder vorbei schauen!

Das Tannenspitzensirup-Parfait mit Walnusskrokant habe ich für meine lieben Kollegen gemacht, leider könnt ihr an der Verkostung nicht teilnehmen.
Ich verlose aber ein Exemplar des Buches „Wildpflanzen“ unter den lieben Menschen, die zum 1. Geburtstag gratulieren.
😀

Buch WildpflanzenTannenspitzensirup-Parfait mit Walnusskrokant

Parfait Parfait mit TannenhonigParfait  Sahne WalnüsseParfait TannenspitzensirupZutaten:
80 g Walnusskerne, 80 g Zucker, 4 Msp. Zimtpulver, 1 Vanilleschote, 400 ml Milch, 4 ganz frische Eigelb, 150 g Tannenspitzensirup, 300 g Sahne

Anleitung:
Die Walnüsse grob hacken. Zucker und 2 Msp. Zimt in eine kleine beschichtete Pfanne streuen und bei mittlerer Hitze goldbraun karamellisieren lassen, vom Herd nehmen. Sofort die Nüsse mit Hilfe von zwei Gabeln gründlich unter den Karamell rühren, bis sie vollständig damit überzogen sind. Nussmasse zügig flach auf ein Backpapier drücken, abkühlen lassen.

Die Vanilleschote längs aufschlitzen und das Mark herauskratzen. Das Mark mit Milch und übrigem Zimt in einem Topf aufkochen, 2-3 Min. bei kleiner Hitze köcheln lassen, vom Herd nehmen. Eigelbe und Tannenspitzensirup in einer Schüssel mit einem Schneebesen hellcremig rühren, dann nach und nach die warme Milch unterrühren.

Die Eigelb-Milch-Mischung in einen Topf gießen und bei mittlerer Hitze unter Rühren mit einem Kochlöffel so lange erhitzen, bis sie cremig und dicklich wird. Dabei darauf achten, dass die Creme zwar heiß wird, aber nie kocht, sonst können die Eigelbe gerinnen. Die Creme in eine Schüssel gießen und mit den Quirlen des Handrührgeräts ca. 15 Min. luftig aufschlagen, bis sie fast kalt ist. Dann zugedeckt für 1 Std. in den Kühlschrank stellen.

Den Walnusskaramell grob hacken, die Sahne steif schlagen. Sahne unter die gekühlte Creme heben und in ein Gefäß füllen, welches man ins Eisfach stellen kann. Walnusskrokant daraufstreuen und leicht in die Creme eindrücken. Gefäß verschließen und das Parfait mindestens 4-5 Std.oder über Nacht im Tiefkühlfach durchfrieren lassen.

Vor dem Servieren das Gefäß ganz kurz in heißes Wasser stellen, dann umdrehen und das Parfait herausstürzen, in Scheiben schneiden und auf Tellern anrichten.

Das ursprüngliche Rezept habe ich bei „Küchengötter“ gefunden: Erstellt von Original GU Rezept. Ich habe es ein klein wenig abgeändert.

Die schöne grüne Platte hat mir die Firma Rice zur Verfügung gestellt.
Vielen Dank noch einmal auf diesem Weg 😉

Französisches Rührei

Am Sonntag, gabs Französisches Rührei und einen wilden Smoothie.
Französisch deshalb, weil ich Franzosenkraut dazugegeben habe.
Das Kraut hab ich klein gehack, mit 7 Bioeiern, Salz, Pfeffer und einem Schuß Sprudelwasser verquirlt.
In einer beschichteten Pfanne Butter erhitzen, eine klein gehackte Zwiebel andünsten, die Eimasse dazugeben, stocken lassen, umrühren, schmecken lassen 🙂

Für den Smoothie hab ich wieder verschiedene Kräuter verwendet, Vogelmiere, Franzosenkraut, etwas Brennnessel, dazu einen, Kiwi, einen Apfel, eine Banane und frisch gepressten Saft von einer Orange.

Vor diesem reichhaltigen Frühstück waren mein Liebster und ich aber 42 Minuten lang joggen ;-), wir haben uns die Leckereien also wirklich verdient 😉

Französisches RühreiRührei WildkräuterFranzosenkraut Rührei Franzosenkraut Wildkraut

 

 

 

 

 

 

Wildkräuter Rührei Wildkräuter SmoothieWildkräuter Frühstück

And the winner is……..

Die Gewinnerin der Buchverlosung ist…….
die liebe Sina mit dem Blog „giftigeblonde
Liebe Sina, herzlichen Glückwunsch und viel Freude mit dem Buch!!!!

Hier kommen die Bilder und das Rezept von Sina:

Cheesecake mit HagebuttenmarmeladeCheescecake mit Hagebuttenfüllung

Rezept für eine 26er Tortenform:

200 g Vollkornbutterkekse
100 g Butter, flüssig
800 g Frischkäse
180 g Zucker
140 ml Schlagobers (Sahne)
1 Ei, groß
4 gestrichene EL Speisestärke (z.B. Maizena)
4 TL selbstgemachter Vanillezucker
200 g selbstgemachte Hagebuttenmarmelade, hier auch Hetschalmarmelade genannt

Butterkekse zerkrümeln, ich mache das immer mit dem einem kleinen Hammer, die Butterkekse befinden sich aber in einem kleinen Gefriersackerl natürlich.
Die Krümeln mit der flüssigen Butter vermischen.
In eine ausgebutterte Tortenform geben, und mit einem Löffel plattdrücken.
Im vorgeheizten Backrohr (180°) ca. 8 Minuten backen.

In der Zwischenzeit die Stärke mit dem Zucker vermischen, den Frischkäse cremig einrühren, dann das Ei unterrühren und zum Schluß das flüssige Schlagobers einarbeiten.
Den Keksboden mit der Hagebuttenmarmelade bestreichen, die Frischkäsemasse darüber geben und weitere ca. 45 Minuten backen.

Den Cheesecake unbedingt in der Form komplett auskühlen lassen und ihn dann noch in der Form im Kühlschrank aufbewahren.
Schmeckt köstlich! Viel Spaß beim Nachbacken.

HagebuttenmarmeladeCheesecake mit Hagebutten

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ich danke allen die bei der Verlosung mitgemacht haben für die Einsendung eines „wilden“ Rezeptes mit Bild.
Die Beteiligung war leider nicht so hoch, wie ich mir das erhofft habe.
Vielleicht war die Aufgabe ja nicht so reizvoll.
Reni

Hagebuttentürmchen

Wildpflanze HagebutteWildpflanze Hagebutte

Idee und Dekoration aus dem Buch Wildpflanzen von Celia Nentwig

 

HAGEBUTTENKEGEL
Hier leuchtet der ganze Herbst! Die Herstellung dieser Kegel ist reine Fleißarbeit,
aber die Belohnung ist eine lange haltende Dekoration. Jede einzelne
Hagebutte muss vom Stielansatz befreit und vom Blütenansatz her auf eine
Metallnadel gepiekst werden. Ich setze zum Schutz der Finger einen Fingerhut
auf. Anschließend die so vorbereiteten Hagebutten gleichmäßig dicht an dicht
auf den Kegel stecken, dabei am unteren Rand beginnen und sich ringartig
nach oben arbeiten. Bei jeder zweiten bis dritten Hagebutte lege ich etwas
ausgezupftes Moos unter, so dass dieses den Steckschaumuntergrund kaschiert.
Zum Schluss, wenn gewünscht, kann die Spitze mit einem Stück Dekorationsband
und einer Schmucknadel getoppt werden.
Material
ca. 100 gleichgroße Hagebutten • 100 Metallnadeln • Trockenblumensteckschaum
in Kegelform • getrocknetes Moos • Dekorationsband
Mein Tipp:
Besonders schön finde ich mehrere dieser Kegel hintereinander in Reihe längs
über den Tisch platziert.

Wildpflanze HagebutteDie Türmchen kann man auch gut auf einen Terrassen- oder Balkontisch stellen.
Sie sind ein Hingucker und leuchten schön!
Lieben Gruß, Reni