Vorräte für den Winter

Wildpflanze Brennnessel
Am Wochenende hab ich meine getrockneten Schätze sicher in Gläser und Flaschen verstaut.
Brennnessel-Tee
Taubnesselblüten-Tee
Breitwegerichsamen
Brennnesselsamen
Tannenspitzensirup

Brennnessel-Tee wirkt als Muntermacher und enthält viel Eisen, er soll auch eine entschlackende Wirkung haben. Blätter mit heißem Wasser übergießen und ca. 8 Minuten ziehen lassen. Wer mag, kann auch einen Spritzer Zitrone dazu geben.

Taubnesselblüten-Tee soll bei Scheidenentzündungen und Weißfluß helfen. 2 Teelöffel Blüten mit kochendem Wasser übergießen und etwa 15 Minuten ziehen lassen.

Breitwegerichsamen in Olivenöl anrösten und salzen, auf ein Butterbrot streuen oder gekochte Nudeln damit bestreuen. Man kann die Samen nach dem Rösten auch mörsern und sie unter ein Stück Butter mischen (Verhältinis 1:1) , das ergibt eine Breitwegerichsamenbutter 😉

Brennnesselsamen sind voller Vitamine, Mineralien und pflanzlicher Hormone.
Auch diese Samen kann man rösten und über verschiedene Gerichte streuen, oder man macht die Brennnesselsamen-Paste, die ich schon vor einiger Zeit gepostet habe.

Tannenspitzensirup muss einige Wochen und Monate ziehen. So habe ich den Sirup schon im April/Mai, wenn die Tannen ihre neuen Spitzen bekommen mit Kandiszucker angesetzt und die Gläser an einen hellen, sonnigen Ort gestellt. Der Zucker hat sich aufgelöst und ich konnte den dickflüssigen Sirup in Flaschen füllen. Diese stelle ich dunkel. Bei Hustenreiz einen Teelöffel nehmen, kurz im Mund wirken lassen und schlucken. Alternativ kann man einen Teelöffel Sirup auch ein einem Tee (Thymiantee) auflösen und diesen trinken.

Brennnessel Tee
Brennnesselblätter

Taubnessel Blüten Wildkräuter
Taubnesselblüten

Breitwegerichsamen Wildpflanze
Breitwegerichsamen

Brennnessel-Samen Brennnesselsamen
Brennnesselsamen

Tannenspitzensirup 2014
Tannenspitzensirup

Reni

Hagebutten-Kürbis-Quiche

2011-331212-256665HAGEBUTTEN-KÜRBIS-QUICHE

Mit der fruchtigen Hagebutten-Komponente eine farblich attraktive wie auch schmackhafte Quiche-Variante, die auf alle Fälle eine kulinarische Bereicherung ist.

Zutaten Teig
225 g Mehl • 110 g Butter • 1 TL Salz • ca. 50 ml Wasser

Zutaten Belag
300 g Hokkaido-Kürbis • 250 g Hagebutten • 200 ml Cidre • 2 Zwiebeln
• Orangenschale, abgerieben • Muskat • 125 g Emmentaler-Käse • 250 g Schmand
• 3 Eier • Salz • Pfeffer

Zubereitung
Mehl, Butter, Salz und Wasser zu einem glatten Teig kneten. Auf einer bemehlten Arbeitsfläche ausrollen und in die Form geben, den Rand dabei gut 3 cm hochziehen.
Kalt stellen. Kürbis grob raspeln. Hagebutten waschen, Stiel und Kelch abschneiden, halbieren und entkernen.
Hagebutten nochmals waschen, damit die feinen Härchen weggeschwemmt werden. Hagebutten im Cidre ca. 10 Minuten weich kochen. Mit wenig Orangenschale und Muskatnuss abschmecken. Zwiebeln schälen und klein schneiden, in der Pfanne mit Butter gut andünsten. Den Kürbis dazugeben und bei schwacher Hitze 30 Minuten mitdünsten. 1/3 der Hagebutten dazugeben, die restlichen pürieren und dann zu der Kürbis-Zwiebel-Masse geben. Vom Herd nehmen. Käse reiben und gut mit dem Schmand und den Eiern verrühren. Kräftig mit Salz und Pfeffer abschmecken. Alles vermischen und in die Form geben. Backofen auf 200° C vorheizen. Die Quiche in 45 Minuten fertig backen.

Tipp von Celia Nentwig:
Das Entkernen der Hagebutten braucht etwas Zeit. Empfindliche Menschen sollten hierbei Handschuhe tragen, sonst kann es durch die feinen Härchen zu Hautirritationen oder Juckreiz kommen. Nicht umsonst werden die Hagebutten von Kindern als Juckpulver verwendet.

Rezept aus dem Buch „Wildpflanzen“ von Celia Nentwig

In letzter Minute! Johanni-Nüsse

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Rezept von Celia Nentwig aus dem ersten Wildpflanzen Buch:

In der Zeit vor dem 24. Juni (Johannistag) können die grünen Walnüsse geerntet werden, deshalb werden sie auch Johanni-Nüsse genannt. In der grünen Schale sind die späteren Nüsse fertig ausgebildet, aber noch nicht verholzt, so dass die ganze Nuss gut zu verarbeiten ist.

Süße Johanni-Nüsse
Grün eingelegt, wechseln die Früchte der Walnuss bald ihre Farbe zu fast schwarz und nehmen die Aromen der Gewürze in der Zuckerlösung an.
Zu Süßspeisen einfach köstlich!

Zutaten
500 g grüne Walnüsse

Zutaten Sud
500g Zucker, 250 ml Wasser, 1/2 Zimtstange, 3 Nelken, 10 Pimentkörner, 1/2 Zitrone, unbehandelt und klein geschnitten.

Zubereitung
Walnüsse vor dem 24. Juni sammeln. Mit einer Stopfnadel mehrmals einstechen, in ein hohes Glas füllen und eine Woche lang mit täglichem Wasserwechsel wässern. In frischem Wasser die Nüsse in ca. 30 Minuten weich kochen. Zurück ins Glas geben. Aus den übrigen Zutaten einen Sud kochen und heiß über die Walnüsse gießen. Drei Tage ziehen lassen. Den Sud in einen Topf gießen, erneut aufkochen und wieder über die Walnüsse geben. Noch einmal drei Tage stehen lassen. Dann die Nüsse im Sud aufkochen, in Gläser füllen und mit dem Sud übergießen, so dass die Nüsse bedeckt sind. Gläser sofort fest verschließen. Vor dem ersten Öffnen sechs Monate durchziehen lassen.

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Panna Cotta mit süßen Johanni-Nüssen
Eingelegt und zu Scheiben aufgeschnitten, sind die süßen Johanni-Nüsse eine Attraktion zu Süßspeisen.
Zutaten

500 g Sahne
50 g Zucker
1 Vanillestange
3 Blatt Gelantine, weiß
Süße Johanni-Nüsse
Frisches Obst

Zubereitung
Die Gelatine in kaltem Wasser einweichen, Die Sahne mit Zucker, Vanillemarkt und der Vanillestange langsam erhitzen und ca. 10 Minuten köcheln lassen. Vom Herd nehmen, die Vanillestange herausnehmen und die Masse etwas abkühlen lassen. Die Gelatine ausdrücken, in die Sahne geben und unter Rühren auflösen. Kleine Förmchen kalt ausspülen und die Sahnemasse gleichmäßig aufteilen. Für wenigstens drei Stunden kalt stellen. Teller mit in Scheiben geschnittenen Johanni-Nüssen belegen, die Panna Cotta in die Mitte der Teller stürzen und mit dem Sud der Johanni-Nüsse übergießen. Mit etwas Obst garniert servieren.

Tipp:
Beim Arbeiten mit Walnüssen unbedingt Handschuhe tragen, da sie stark und lang anhaltend die Haut färben!!

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Gierschonade

Gierschonade von Celia Nentwig aus dem Buch „Wildpflanzen

Gierschonade Montage Giersch

Ein wunderbarer Durstlöscher, der äußerst lecker schmeckt!
Am Samstag hab ich die Gierschonade angesetzt und am Sonntag hab ich sie gut gekühlt meinen Freunden zum Probieren gegeben. Alle fanden sie erfrischend und gut. Ich werd sie sicherlich öfter machen in diesem Sommer!

10 Blätter Giersch
1 Gundermann Ranke
1 Stängel Minze (nach Belieben)
1 Stängel Zitronenmelisse (nach Belieben)
Saft von einer Bio-Zitrone
1 Liter Apfelsaft
1 Liter Mineralwasser

Kräuter waschen, ausschütteln und als Strauß zusammenbinden. Blätter quetschen und für mindestens drei Stunden in den Apfelsaft hängen. Darauf achten, dass die Stiele der Kräuter nicht mit der Flüssigkeit bedeckt werden. So können die Kräuter anwelken und geben dadurch mehr von ihrem Aroma in den Apfelsaft ab.
Kräuter herausnehmen, Zitronensaft und Mineralwasser hinzufügen.
Kühl servieren.
Ich habe naturtrüben Apfelsaft verwendet. Es schmeckt aber natürlich auch mit klarem Apfelsaft.

Weitere tolle Rezepte findet ihr im Buch von Celia Nentwig „Wildpflanzen“.

Der erste Bärlauch ist da!

Es ist noch nicht mal April und der erste Bärlauch ist da! Hab nur einige wenige Blättchen vorsichtig abgezupft und ein köstliches, sehr intensiv schmeckendes Pesto daraus gemacht. Zu Pasta – herrlich!
20140301_130101-erster Bärlauchaustrieb
Das Rezept:

  • 2 Hände voll Bärlauchblätter, waschen, trocknen klein schneiden
  • 80 g Parmesankäse grob zerkleinert
  • 80 g Pinienkerne
  • ½  TL Salz
  • 2 EL Olivenöl

Und so geht’s:
Alles zusammen in einen großen Mörser geben, durchmörsern und in ein verschließbares Gefäß geben. Kaltgestellt ca. 2 Wochen haltbar, am besten schnell verbrauchen!
20140301_155008-Bärlauchpesto

Mein Tipp: 
Das Pesto einfach auf die heißen Nudeln geben, ggf. vorher etwas mit dem heißen Pastawasser geschmeidiger machen. So schmeckt der Frühling!

Weitere köstliche Bärlauch-Rezepte gibt’s in unserem Wildpflanzenbuch:

Wildpflanzen - Köstliche Rezepte, essbare Dekorationen und Geschenkideen

Wildpflanzen – Köstliche Rezepte, essbare Dekorationen und Geschenkideen. Mehr Infos

Ganz wichtig: Erntet bitte den Bärlauch nur in kleinen Mengen zum Eigenverbrauch! Achtet darauf, dass Ihr beim Pflücken nicht die kleinen Zwiebeln, aus denen die Blättchen sprießen, mit herauszieht. Und schützt die Standorte, denn wir wollen uns auch in den folgenden Jahren noch über Bärlauch freuen können. Danke!

 

Das neue Wildpflanzenbuch ist da!

Das neue Wildpflanzenbuch ist da!

Aus der Natur auf den Tisch! Im neuen Wildpflanzenbuch „Meine neuen Wildpflanzen-Rezepte mit vielen Deko-Ideen“ präsentiert Kräuterpädagogin Celia Nentwig viele weitere leckere Rezepte mit den wilden Schätzen der Natur.

Die passenden Dekoideen für den stimmungsvoll geschmückten Tisch werden ebenfalls aus Wildpflanzen gefertigt und runden das Wildpflanzenmahl optisch ab. Mehr Infos und einige Probeseiten aus dem Buch -> http://bit.ly/19Ymg3l

Räuchern in den Rauhnächten

Meine Oma hat früher bei uns zu Hause, während der Rauhnächte das ganze Haus geräuchert. Wir sind in einer Nacht zwischen Weihnachten und dem Dreikönigstag durchs Haus gegangen, die Oma mit einer gusseisernen Pfanne mit Glut aus dem Ofen und Weihrauch, voran.
Ich hing an ihrem Rockzipfel, weil ich mich auch ein bisschen gegruselt hab, im Dunkeln durchs Haus zu geh’n. Meine Schwester und meine Eltern sind auch mitgegangen und alle haben dabei bebetet. Diesen Brauch haben wir jedes Jahr begangen um Unheil von Haus und Hof abzuwenden, um alles Böse zu vertreiben und zu verbannen.

Ich führe den Brauch fort. Im Haus in dem ich jetzt wohne und nur in meiner Wohnung.
Dazu benötige ich:
Ein Räuchergefäß aus Ton, etwas Weihrauch und selbst getrocknetes Herzgespann, Räucherkohle und Sand.

RäuchernErst halt ich die Räucherkohle über eine kleine Flamme, bis die Kohle anfängt zu knistern und zu rauchen.
Dann lege ich das Kohlestück in die mit Sand gefüllte Räucherschale.

SAMSUNG SAMSUNGAuf die glühende Kohle lege ich nun drei oder vier Körnchen Weihrauch (das ist auf dem Foto leider nicht zu sehen), darauf kommt dann die getrockneten Herzgespann-Blätter. Man kann auch weißen Salbei nehmen oder andere Räucherkräuter.

SAMSUNGHerzgespann soll eine euphorisierende Wirkung haben (es riecht ein bisschen wie Haschisch), dem Weihrauch wird eine reinigende Wirkung nachgesagt.
Nachdem ich in jedem Raum in meiner Wohnung war, mein Schälchen herumgeschwenkt unr mir dabei Positives für das neue Jahr gewünscht habe, geht’s mir einfach nur gut.

ICH WÜNSCHE ALLEN EIN FROHES UND GESUNDES JAHR 2014!

Reni

Fenchel-Chicorée-Gemüse mit Ashitaba-Flocken

Heute stelle ich euch eine ganz besondere Pflanze vor.
Sie heißt Ashitaba (bot. Angelica keiskei koidzumi). Ich habe sie als kleines Pflänzchen bei Rühlemann’s gekauft. http://bit.ly/1bK93dQ
Es handelt sich dabei um eine regelrechte „Wunderpflanze“, die als Heilmittel und Lebenselixier genutzt wird. Mehr Informationen dazu findet ihr auf der angegebenen Seite.

AshitabaDas ist meine Pflanze, von der ich ein Blatt mit Stiel abgeschnitten habe.Ashitabablatt-1Oben sieht man ein Glas mit meinem selbst gemachten Ghee. Darunter die klein geschnittenen Ashitaba-Blätter, die Chili-Gewürzmischung und den Balsamessig.

Ashitaba-1Karotten, Fenchel, Chicorée und Zwiebelchen

Chicoree-klein

Chicorée-Blätter werden in der Pfanne leicht angebraten

Ashitaba-3Fenchel- Chicorée-Gemüse mit Ashitaba-Flocken

  • 1 Zwiebel
  • 2 EL Ghee (selbst gemachtes Butterschmalz, oder gekauftes aus dem Bioladen)
  • 1 Fenchel
  • 3 kleine Karotten
  • 1 Chicorée
  • Salz
  • Pfeffer
  • einige Tropfen Olivenöl
  • eine Prise Chiligewürz, z. B. Santa Fe, Chili Time von Feuer & Glas
  • eine Prise Gewürzmischung „Arabische Küche“ von Lebensbaum (aus dem Bioladen)
  • Orangen-Balsamessig (ich hab mein Fläschchen geschenkt bekommen, aber es gibt ähnliche Balsamessige bei www.frankfurter-fass.de).

Die Karotten in dünne Scheiben schneiden und in etwas Salzwasser bissfest dünsten.

Die Zwiebel in einem Esslöffel Ghee anbräunen und den klein geschnittenen Fenchel dazu gegeben. Leicht salzen und mit der Chilimischung würzen. Das Ganze etwa 4 Minuten dünsten. Warm halten.

1 EL Ghee erhitzen und die gewaschenen und abgetrockneten Chicoréeblätter darin leicht anbraten, mit Balsamessig ablöschen und salzen.

Eine beschichtete Pfanne dünn mit etwas Olivenöl auspinseln und die klein geschnittenen Ashitabablätter und Stiele darin bei kleiner Hitze leicht anrösten und salzen. Die Blätter werden dadurch kross.

Chicoréeblätter auf einem Teller anrichten, Karotten und Fenchel darauf verteilen, mit Ashitaba bestreuen und mit etwas Orangen-Balsamessig beträufeln.

Der süße Essig passt hervorragend zu den leicht bitteren Noten des Chicorée und der Ashitabablätter.

Rotklee

Rotkleetee und AuszugRotklee-TextMeinen Sommerurlaub im Mai/Juni hab’ ich dieses Jahr in meiner Heimat Tirol verlebt.
Die Blüten des Rotklees habe ich dann auch auf Wanderungen auf Tiroler Bergwiesen sammeln können. Auch Frauenmantel und Spitzwegerichblätter hab ich dort gefunden, aber dazu komme ich später einmal.

Ich hab‘ die ganzen Blütenköpfe abgezupft und getrocknet.
Blätter und Blüte sollten immer in einem dunklen, warmen Raum getrocknet werden. Ich habe zum Beispiel eine alte Obstkiste genommen, diese mit einem Stück (hatten wir noch übrig) Fliegengitternetz bespannt und die Blüten darauf verteilt. 4 Tage später haben sie beim Anfassen „geraschelt“ und waren genau richtig, um sie in kleine, saubere Marmeladengläser zu füllen.

Mir hilft sowohl der Tee, als auch der Auszug bei meinen Wechseljahrsbeschwerden (Schwitzen). Ich habe drei Wochen lang jeden Tag eine Tasse Tee getrunken und etwa jeden zweiten Tag einen Schluck vom Auszug genommen. Schon nach ein paar Tagen wurde das Schwitzen weniger.
Eine solche „Kur“ soll man nicht zu lange machen, denn dann wirkt sie irgendwann nicht mehr. Ich trinke abwechselnd Salbei-Tee (drei Wochen lang, eine Tasse täglich), dann mal wieder den Rotklee-Tee, ich nehme aber auch noch pflanzliche Mittel.
Das alles hab ich vorher mit meiner Ärztin besprochen.

Reni

Getrocknete Schätze Kräuterregal

Das Jahr über habe ich diverse Kräuter gesammelt und getrocknet.
Vorne in der Mitte sieht man den getrockneten Salbei. Den verwende ich jetzt in der kalten Jahrezeit für Tee. Ich trinke ihn sehr gerne und er hilft mir, wenn ich Halsschmerzen habe. Dann mache ich mir zweimal täglich eine Tasse davon.
Dafür gebe ich einige Blätter in einen Teebeutel und hänge diesen in eine große Tasse.
Ich gebe kochendes Wasser dazu und lasse den Tee etwa 7 Minuten ziehen. Je länger die Blätter im Wasser ziehen, desto bitterer wird der Tee.

Am liebsten trinke ich ihn ohne Süßungsmittel, man kann aber auch Honig zugeben.