Kurze Erläuterung zu den Rauhnächten.

Die Raunächte zwischen dem 25. Dezember und 6. Jänner galten früher als Zeit der Geister. Um sich vor deren Einflüssen zu schützen, hat man bei Anbruch der Nacht Haus und Ställe mitduftenden Kräutern ausgeräuchert. Der herbe, reinigende Duft der freigesetzten ätherischenÖle half wohl tatsächlich, Spannungen und schlechte Stimmungen abzubauen. In alpinenRegionen hat sich der Brauch bis heute erhalten. Räuchern kann man ganz einfach selbstausprobieren: heiße Kohlenstücke in eine alte Pfanne geben und getrocknete Kräuter wieRosmarin, Salbei oder Thymian, gemischt mit Fichten oder Tannenharzstückchen von einemWaldspaziergang, darauf verteilen.

Diese Information stammt aus der Zeitschrift – Servus – 12/2013

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